Visitenkarte mit TFT-Display und Lautsprecher


Die Video Business Card von i look innovations wird zwar als Visitenkarte beworben, ist aber letztendlich doch keine. Die Unterschiede fangen schon beim Material an: Statt auf Papier setzt das Unternehmen auf eine robuste, fünf Millimeter starke Kunststoffkarte. Die ist mit einem kleinen TFT-Display sowie einem Lautsprecher ausgestattet, was die Wiedergabe von Videos und Fotos erlaubt. Auch PDF-Dokumente sind so darstellbar.
Die wiederzugebenden Inhalte finden auf einem 2 GByte großen internen Speicher Platz. Zusätzlich lässt sich die digitale Visitenkarte – und damit macht sie ihrem Namen wieder alle Ehre – wie eine herkömmliche Visitenkarte, mit Namen, Kontaktdaten sowie Bildern und Grafiken bedrucken.
Die Video Business Card misst 88 mal 64 Millimeter und wiegt 30 Gramm. Zur Wiedergabe dient ein 2,4-Zoll-TFT-Display. Über einen Schalter an der oberen Längsseite lassen sich Videos und Diashows starten und stoppen. Die Karte läuft mit einer aufladbaren Batterie. Diese erhält ihre Energie über einen USB-Anschluss, darüber kommen auch die Daten auf die Karte. Die Maximallänge für Videos liegt insgesamt bei ungefähr 90 Minuten. Die Filme werden im komprimierten AVI-Video-Format abgespielt. Sie können vom Hersteller oder vom Käufer auf der Karte gespeichert werden.
Der Preis der Karte richtet sich nach der abgenommenen Stückzahl und der vom Kunden gewünschten Ausstattung – beispielsweise sind zusätzlich bedruckte Präsentationsboxen erhältlich. Interessenten können für Mengen ab 100 Stück jedoch grob mit Kosten von 30 Euro pro Karte rechnen. Bei Abnahame größerer Stückzahlen reduziert sich der Preis auf rund 20 Euro pro Stück. Das folgende Werbevideo des Anbieters zeigt die Funktionsweise.