Das Psychological Science Journal veröffentlichte eine Studie von Daphne Bevelier von der University of Rochester im US-Bundesstaat New York, die in Vergleichgruppentests ergab: was bisher als “Killerspiele” verschrien war, trainiert das menschliche Sehzentrum und vermindert die Folgen des Alterns. Pasionierte Shooterspieler oder auch nur Testpersonen, die solche Spiele aus rein wissenschaftlichen Gründen benutzen, verfügen demnach über eine deutlich höhere Fähigkeit, schwierige optische Situationen aufzulösen und zu erkennen. (fe)