Outlook bekommt mit dem Terminplaner Google Calendar ernsthafte Konkurrenz
Google verfolgt mit dem Organizer die Idee vom lebenslangen Kunden – kann Outlook da mithalen?
Durch die Kombination mit Google Calendar wird Gmail zum Outlook-Rivalen. Der Terminplaner ist auf der englischen Gmail-Seite direkt verlinkt, auf der deutschen Website fehlt dieser Link. Der Umweg über die Google-Startseite gewährt hier Zugang zu Calendar ohne erneutes Login.
Der Termin-Organizer folgt Googles Idee vom lebenslangen Kunden. Der Speicherplatz ist unbegrenzt, so dass es nicht notwendig ist, vergangene Einträge zu löschen. Der eigene Kalender lässt sich mit den Daten aus Public Calendars, etwa der kommenden Bundesliga-Saison, anreichern, oder mit den Terminplänen anderer User abgleichen. Auch steht es jedem User frei, seinen persönlichen Kalender teilweise oder komplett freizugeben. So wird die gemeinsame Terminplanung in der Familienrunde oder im Freundeskreis vereinfacht.
Damit der Benutzer kein Date mehr verpasst, verschickt Calendar E-Mails oder öffnet Pop-ups. Die SMS-Benachrichtigung ist derzeit nur US-Usern möglich. Das Aktivieren einer deutschen TMobile- Nummer für den Service quittiert Google im Test mit einer Fehlermeldung.