Die Ajax-basierte Tabellenkalkulation mit iRows wirft Probleme auf, zeigt aber auch VorteileDer Excel-ähnliche Rechenknecht iRows

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Der am ehesten mit Excel vergleichbare Rechenknecht auf Ajax-Basis ist iRows . Wie bei allen anderen Diensten ist eine kostenlose Registrierung beim Hersteller Pflicht, die Angabe persönlicher Daten aber nicht erforderlich.Wie auch Ajaxwrite rechnet iRows mit den vom User online eingegebenen Daten oder mit auf den Server geladenen Files. Unterstützt werden Excel-Files ab Version 5.0, Open- Document-Tabellen und CSV-Dateien. Die Files dürfen allerdings maximal 500 KByte groß sein, sonst verwehrt iRows den Upload.

Im PCpro-Test weigert sich iRows außerdem Arbeitsmappen mit mehreren Blättern zu laden. Die Anwendung fragt stattdessen, welche Tabelle geöffnet werden soll. Beim Import von Test-Files ersetzt iRows Umlaute durch Sonderzeichen, die der User in der Eingabemaske jedoch problemlos korrigieren kann. In die Arbeitsmappen eingebettete Grafiken liest iRows nicht mit ein. Im Gegensatz zu Google Spreadsheets lassen sich in iRows aber in Excel-Manier mit einem einfachen Dialogfenster ansehnliche Balken-, Linien- oder Tortengrafiken erzeugen. Selbst Diagramme mit 3D-Ansichten sind möglich.

Die Tatsache, dass das Internet primär ein Kommunikationsmedium ist, nutzt iRows für Features wie die Zusammenarbeit an Tabellen. Jedem User steht es frei, seine Tabellen für alle oder bestimmte Nutzer zu veröffentlichen. Etwa lassen sich Anwender per E-Mail einladen, an den Daten mitzuarbeiten oder sie zu prüfen. Eine Versionskontrolle für das Nachverfolgen von Änderungen an dem Original-File bringt iRows mit. Ebenfalls Groupware-Features, allerdings nicht den Leistungsumfang von iRows bietet die Online-Tabellenkalkulation Num Sum (). Das Live-Tool befindet sich ebenfalls noch in der Entwicklung.

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