Wenn der Stromzähler twittert
Wie Yello-Chef Martin Vesper gegenüber Spiegel Online erklärte, habe man bereits Prototypen von twitternden Stromzählern entwickelt. Wann diese verbaut werden sollen, steht aber noch nicht fest – ebensowenig, was die Zähler überhaupt twittern sollen. Denkbar wäre Vesper zufolge eine tägliche Zusammenfassung der Kosten oder ein Tweet bei hohen Ausschlägen im Verbrauch.
Ziel des Energieversorger ist es, seine Kunden auf möglichst vielen Wegen über ihren Verbrauch zu informieren. Das soll ihnen helfen, Strom zu sparen. Bereits seit Ende 2008 vertreibt man einen eigenen Stromzähler, der sekunden- und wattgenau via Internet über den Verbrauch informiert.Dessen Daten fließen seit Ende Juni auch in den Google-Dienst PowerMeter ein. (Daniel Dubsky)