Auf der RSA-Conference, die seit gestern in London stattfindet, macht ein »Post-McKinnon-Report« die Runde. Demnach seien die NASA-Server noch immer unsicher, die Verantwortlichen hätten also nichts oder nicht schnell genug aus dem Fall des britischen UFO-Hackers gelernt.
Zwar melde der Report wichtige Fortschritte bei Sicherheitskontrollen, aber die NASA-Netzwerke blieben angreifbar. Nähere Daten zu den Lücken gibt es bei RSA-Medienbegleiter eWeek.
NASA-Hacker Gary McKinnon erwarten in den USA bis zu 60 Jahre Gefängnis, obwohl sich etwa Londons Bürgermeister schützend vor McKinnon stellt . Die Adminstratoren, die für die System-Verwundbarkeit verantwortlich sind, bleiben aber offenbar ungeschoren. (Manfred Kohlen)