Zscaler bringt Sicherheit in die Cloud
Die Security beim Cloud Computing sei noch nicht dort, wo sie sein müsste. Wer seine Firmendaten fremder Infrastruktur anvertraue und via Web anzapfe und update, wolle kein Risiko eingehen. Daher habe Zscaler von Grund auf ein einzigartiges Filtersystem entwickelt, welches als Service mit monatlicher Gebühr auch von kleineren Unternehmen genutzt werden könne. Der Kunde brauche sich dafür keine Extra-Hardware kaufen und installieren. Er könne es ganz einfach über sein vorhandenes System austesten.
Eine reine Browser-Konfiguration reiche aus, um über das Web den Zscaler-Proxy zu nutzen. Das könne man sowohl manuell als auch für zig Mitarbeiter per Automatik-Prozess erledigen – und per Lock gegen weitere Verstellungen schützen.
Die Notebooks und Smartphones der Firma seien durch den Service ebenfalls schützbar. Schließlich betreibe der Dienstleister weltweit 40 Rechenzentren, so dass auch reisende Außendienstler stets eine flotte Datenverbindung finden sollten. Je nach Vielfältigkeit der Schutzoptionen und Firmengröße verlangt Zscaler zwischen 1 und 5 Dollar je Nutzer und Monat. (Ralf Müller)