ZScaler öffnet Portal zum kostenlosen Webseiten-Check

SicherheitSicherheitsmanagement

Der im ZScaler Threatlab-Blog angekündigte Dienst durchleuchtet die angegebene URL, als würde sie vom eigenen PC aus aufgerufen – und meldet dann, was am passieren würde, wenn man diese Seite selbst besucht hätte. Aufrufe von Botnets, Drive-by-Downloads und viele andere Gefahren sind so im ausgegebenen Report sofort ersichtlich.

Die Ergebnisse würden die Bedrohung in die Stufen »harmlos«, »verdächtig« oder »bösartig« einordnen. Im Projekt Zulu habe man alle seine Sicherheitstechnologien integriert – anders, als andere derartige Services, die sich lediglich um Teilaspekte der Sicherheit  kümmern würden. So würden nicht nur die URL und der Seiteninhalt auf Gefahren untersucht, sondern auch der dahinterstehende Host.

Den Service nutze man bei ZScaler selbst, um mit neuen Bedrohungsarten experimentieren zu können. Und letztendlich fließe jede mit Zulu vorgenommene Security-Untersuchung in die Wissensdatenbank des Security-Unternehmens ein, um gemeinsam gegen Cyber-Threats angehen zu können. Daher komme auch der Name »Zulu«: Die Zulu-Krieger in Afrika kamen zusammen, wenn eine Bedrohung anstand, und kämpften dann gemeinsam wie eine Bürgerarmee, um Angriffe abzuwehren.

Bildergalerie: Werbung, Login und Beispielreport von Zulu:

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