Outlook Sync Db 2012 gleicht Datenbanken mit Outlook und Exchange ab

“Outlook Sync Db” liest Datenbanken in vielen Formaten aus. Dazu zählen CRM-Programme, Access-Dateien oder MySQL-Server. Das Windows-Tool übernimmt daraus Kontakte, Termine, Aufgaben, Mails, Notizen und Journaleinträge und übernimmt sie nach Outlook und Exchange – oder schreibt sie von dort in die Datenbank zurück.
Für die neue Version “Outlook Sync Db 2012” hat Entwickler Andreas Schultz einige Pflegearbeiten vorgenommen. Dazu zählen die Verbesserung der Benutzeroberfläche, des Profilassistent sowie der automatischen Update-Funktion. Außerdem wurden zwei neue Möglichkeiten geschaffen: die dynamische Profilgenerierung und die Anlagensynchronisation.
Die dynamische Profilgenerierung macht es deutlich einfacher, mehrere Synchronisationsprofile anzulegen und zu nutzen. Dazu kann mit dynamischen Basisprofilen gearbeitet werden. In diese Basisprofile lassen sich an mehreren Stellen Platzhalter einsetzen. Über eine separate Steuerungsdatentabelle werden die Werte für die Platzhalter bestimmt. Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel mehrere hundert Exchange-Postfächer in einem Zug mit der Datenbank abgleichen. Die Anlagensynchronisation erlaubt es nun, mit der Software nicht nur E-Mails zu synchronisieren, sondern auch deren Anhänge.
“Outlook Sync Db” wird in drei Editionen http://www.schultz-it.de/produkte/outlook-sync-db/editionsvergleich/ ab 79 Euro angeboten. Die Standard Edition ist für den Einsatz auf Workstations konzipiert. Ab einem Lizenzvolumen von fünf PCs wird die Standard Edition in der Variante Standard+ ausgeliefert. Sie beinhaltet im Gegensatz zur Standard Edition Zusatzfunktionen, zum Beispiel die dynamische Profilgenerierung. Die Enterprise Edition ist für die zentralisierte Synchronisation auf einem Server vorgesehen.