Berliner Start-up Twago erhält Finanzspritze von 2,25 Millionen Euro

Euro Serve Media und GMPVC German Media Pool haben 2,25 Millionen Euro in bar und in Media-Leistungen des Senders N24 in den Onlinemarktplatz Twago investiert. Mit dem Investment wolle die Berliner ihre regionale Expansion vorantreiben, um sich die Position als Nummer eins in Europa zu sichern, ihre Produkte erweitern und neue Mitarbeiter an Bord holen.
“Das Ziel ist es, unser historisches Wachstum mit der Verdopplung je Quartal aufrecht zu erhalten. Wir entwickeln uns in unseren Kernmärkten deutlich schneller als alle US-Wettbewerber und wollen diese gute Marktposition weiter ausbauen“, erläutert Gunnar Berning, CEO der Team2Venture GmbH, dem Eigentümer von Twago.
“Für namhafte Kunden zu arbeiten und das ungebunden von jedem Ort der Welt: Twago ist ein attraktiver Service für jeden Freelancer, der unabhängig arbeiten möchte”, begründet Michael Oschmann, Geschäftsführer von Euro Serve Media das Engagement seines Unternehmens. “Wir glauben an die Idee von Twago und teilen die Vision des Teams: Die Welt des Arbeitens von morgen zu vereinfachen. Eine Welt, in der Flexibilität und Service-Vermittlung in Echtzeit gefragt sind.”
“In einer zunehmend vernetzten Welt, werden IT und Internet, digitales Design und Übersetzungsleistungen immer wichtiger für kleine wie auch große Unternehmen. Twago bietet mit seinem Online-Arbeits-Marktplatz einen sehr konkreten Mehrwert für alle Firmen“, ist sich auch Niko Waesche, Gründer und Geschäftsführer von GMPVC sicher. Diese Botschaft will er mit einer zehnwöchigen Werbekampagne im Nachrichtensender N24 transportieren, die Teil des Investments ist.
Twago ist ein Marktplatz für Onlinearbeit. Das Berliner Start-up vermittelt Freiberufler und Agenturen aus den Bereichen Programmierung, Design und Unternehmensservices wie Online-Marketing, Übersetzung und andere Dienstleistungen, die von jedem Ort ausgeführt werden können. Eigenen Angaben nach haben sich bei Twago bisher mehr als 150.000 Experten aus 177 Ländern registriert. Derzeit existieren eine deutsche, englische, spanische und italienische Version des Marktplatzes.