Dells Office-Notebook Precision M2800 optimiert sich selbst für Anwendungen

Dell liefert nun das 15-Zoll-Notebook Precision M2800 aus. Der mobile Rechner soll eine Lösung zwischen einfachen und professionellen Systemen zu moderaten Preisen positioniert. Kunden können zwischen unterschiedlichen Intel-CPUs der vierten Core-Generation wählen, angefangen beim i5 bis hin zum i7. Als Grafikkarte sieht Dell eine AMD-FirePro-W4170M mit zwei GByte GDDR5-Speicher vor. Auf den den Computern wird Windows 7 Professional in der 64-Bit-Version vorinstalliert.

Der Hersteller ließ sich das Gerät von Software-Herstellern zertifizieren und installiert entsprechende Demoversionen vor, unter anderem Autodesk AutoCAD, Inventor und Revit, Solidworks und PTC Creo. Der Dell Precision Performance Optimizer (DPPO) passt Systemeinstellungen automatisch für bestimmte Anwendungen an. Er prüft, welche Anwendung läuft und startet sein automatisches System-Tuning.
In den Rechner passen bis zu 16 GByte RAM und ein TByte Festplattenspeicher. Dell bietet den Rechner in seinem Shop erst einmal in vier fertigen Konfigurationen an, die alle nicht das (später händisch auswählbare) technisch mögliche Höchstmaß erreichen. Sie kommen jeweils mit acht GByte DDR3L-1600-Speicher und mattem Display sowie der AMD-Grafikkarte.
In einer Version mit Dualcore- i5-4200U (1,6 bis 2,6 GHz) und 500-GByte-SSHD startet das Precision M2800 zum Preis von 1049 Euro netto. Mit dem Quad-Core i7-4610M (3,0 bis 3,7 Ghz) und dem gleichen SSD kostet das Notebook schon 1199 Euro. Mit Terabyte-Hybridplatte und Core i7-4810MQ (2,8 bis 3,8 GHz) werden 1399 fällig. Die Version mit Quadcore-i7-CPU und 128 GByte SSD kostet im Dell-Shop 1449 Euro.